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Final4 in Olten mit zwei Halbfinal-Krachern
07.05.2015

Beim Finalturnier im Schweizer Cup kommt es am Wochenende in der Stadthalle Olten schon in den Halbfinals zu zwei Leckerbissen: Bei den Männern trifft Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen auf den NLA-Leader Pfadi Winterthur; bei den Frauen bekommt es Titelverteidiger Zug mit Cup-Rekordsieger Brühl zu tun.

Die Kadetten Schaffhausen könnten sich in Olten zum fünften Mal in Folge für den Cupfinal qualifizieren: 2011 und 2014 gewannen sie den Titel, 2012 und 2013 scheiterten sie im Endspiel jeweils an Wacker Thun. Pfadi Winterthur, das den Titel zuletzt im Jahr 2010 gewann, stand im vergangenen Jahr im Cupfinal, verlor dort aber gegen die Schaffhauser mit 22:27. Die Mannschaft aus der Eulachstadt hat entsprechend noch eine Rechnung offen. Am Selbstvertrauen dürfte es den Winterthurern nicht mangeln, nachdem sie die NLA-Finalrunde auf dem ersten Platz abschlossen und sich damit das Heimrecht für die Playoffs sicherten. Die Kadetten hingegen spielten für ihre Verhältnisse eine sehr durchzogene Finalrunde – die Mannschaft aus der Nordostschweiz hat aber schon mehrfach bewiesen, dass sie bereit ist, wenn es in entscheidende Spiele geht.

Brühl als Aussenseiter mit Ambitionen
Im Spiel zwischen dem LK Zug und dem LC Brühl ist die Favoritenrolle klarer zu verteilen. Der LK Zug, der Schweizer Meister der beiden vergangenen Jahre, hat sich im Gegensatz zum LCB erneut für den Playoff-Final qualifiziert. Die St. Gallerinnen, die im Halbfinal SPL-Leader Nottwil in dessen Halle eliminiert haben und diesen Coup anschliessend auch in der Meisterschaft mit einem Auswärtssieg bei Spono bestätigten, gehen aber keinesfalls chancenlos in den Halbfinal. Gerade der LC Brühl, der den Schweizer Cup schon achtmal gewann, weiss, dass in diesem Wettbewerb eigene Gesetze gelten. Die Ostschweizerinnen erfuhren das auch schon am eigenen Leib: Zum Beispiel, als sie vor zwei Jahren am FINAL4 in Olten im Halbfinal als haushoher Favorit an Basel Regio scheiterten.

NLA-Aufsteiger Basel gegen den BSV
Fest steht: Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen wird sich jeweils ein Aussenseiter für den Final qualifizieren. Das Final4 wird eröffnet mit dem Halbfinal zwischen Yellow Winterthur und Rotweiss Thun. Für die Berner Oberländerinnen wäre die Finalqualifikation eine Premiere. Die Winterthurerinnen standen im Jahr 2012 bereits im Endspiel, scheiterten dort aber am LC Brühl. Den Abschluss des Samstags macht der Halbfinal zwischen dem RTV Basel und dem BSV Bern Muri. Die Basler, das einzige unterklassige Team am diesjährigen Final4, haben bereits mit dem Sprung in den Halbfinal alle Erwartungen übertroffen. Die mit mehreren ehemaligen Schweizer Internationalen gespickten Rheinstädter – Pascal Stauber, Marko Vukelic und Florian Goepfert stehen für den RTV im Einsatz – werden alles daran setzen, ihr Cup-Märchen in Olten weiterzuschreiben. Der BSV Bern Muri wird aber selbstredend etwas dagegen einzuwenden haben. Die Stadtberner, die zuletzt im Jahr 2009 im Cupfinal standen, den Titel aber noch nie gewannen, könnten mit der Qualifikation für den Final einen positiven Abschluss unter eine insgesamt nicht wunschgemäss verlaufene Saison setzen.

Alle sechs Partien des Final4 werden auf handballTV.ch live übertragen.

Quelle: SHV

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