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Final4: Der erste Tag war ein voller Erfolg
09.05.2015

In der Halle: Vier packende Halbfinalpartien und eine aufgeheizte Stimmung. Vor der Halle: Ein Treffpunkt für Smalltalk, Begegnungen, Verpflegungspause und Fachgespräche. Der erste Tag des Final4 in der Oltner Stadthalle konnte überzeugen.


 

Spannender hätten die Partien nicht sein können: Pfadi Winterthur und die Kadetten Schaffhausen trennten sich erst nach intensivem Kampf, den die Zürcher mit 28:26 für sich entschieden. Sie treffen am Sonntag (15.30 Uhr) im Final auf den BSV Bern Muri. Die Berner wiesen B-Ligist RTV Basel mit 27:22 in die Schranken. Bei den Frauen kommt es zum Final zwischen dem LK Zug und dem DHB Rotweiss Thun (13 Uhr). Zug beendete die Titel-Träume von Seriensieger LC Brühl St. Gallen. Thun warf Yellow Winterthur aus dem Rennen um den Cup-Sieg.
 
Das lokale Organisationskomitee um Martin Kieser und Ernst Zingg ist aber nicht nur wegen der spannenden Spiele positiv gestimmt. Vor allem haben sie sich am ersten Final4-Tag über den regen Zuschaueraufmarsch in der Stadthalle gefreut. Beim Pfadi-Spiel waren gegen 1500 Handballfans auf den Rängen und fieberten mit. Und auch die Aussenzone war gut besucht: Während die Würste auf dem Grill brutzelten und die Pizza im Ofen schmorten, führten die Final4-Besucher angeregte Gespräche über Gott, die Welt und vor allem über Handball.
 
Kurz gesagt: Das OK ist gerüstet für den zweiten Tag und hofft auf viele Besucher. Spannend wirds auf jeden Fall: Wird Pfadi seiner Favoritenrolle gerecht? Oder schafft der BSV Bern Muri den Überraschungscoup? Findet der LK Zug nach dem verpassten Finaleinzug 2013 nun doch noch sein Cup-Glück? Oder macht der DHB Rotweiss Thun den Zugerinnen einen Strich durch die Rechnung? Wer Antworten auf diese Fragen möchte, kommt am Sonntag in die Oltner Stadthalle.

Schweizer Cup. Halbfinals. Männer: Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 27:28. RTV Basel – BSV Bern Muri 22:27. – Frauen: Yellow Winterthur – Rotweiss Thun 17:21. LK Zug – LC Brühl 25:23. – Finals. Männer: Pfadi Winterthur – BSV Bern Muri (Sonntag, 15.30). – Frauen: Rotweiss Thun – LK Zug (Sonntag, 13.00).
 
Pfadi Winterthur 27:28 (12:14)
Stadthalle Olten – 1500 Zuschauer – SR. Brunner/Salah.
Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Kadetten; 2-mal 2 Minuten gegen Pfadi.
Kadetten: Portner/Maier (31. bis 48.); Kukucka (6/1), Liniger (1), Küttel, Richwien (1), Graubner (3), Pendic, Mamic, Starczan (3), Stojanovic (2), Mansson (2), Csaszar (8/1), Jurca (1).
Pfadi: Vaskevicius/Bringolf (26. bis 38.); Corovic, Cédrie Tynowski, Hess (1), Krieg (10/2), Sidorowicz (1), Cvetkovic, Lier (3), Jud (9/1), Scheuner (1), Freivogel, Svajlen.
Bemerkungen: Kadetten ohne Schelbert und Muggli. Pfadi ohne Maros, Meier, Bajram und Kindle (alle verletzt).
 
RTV Basel – BSV Bern Muri 22:27 (13:13)
Stadthalle, Olten – 827 Zuschauer – SR: Jergen/Zaugg. – Strafen: 1-mal 2 Minuten gegen den RTV, 2-mal 2 Minuten gegen den BSV.
RTV Basel: Stauber/Steiner (für 2 Penaltys und ab 55.); Hylken (2), Goepfert (7), Hofstetter, Stamenov (3), Ebi, Langhein, Wessner, Basler, Martinez, Vukelic, Dannmeyer (9/1), Golubovic.
BSV Bern Muri: Marjanac/Rosenberg; Lengacher, Reber (2), Strahm (1), Steiger (3), Röthlisberger, Prachar, Striffeler (2), Kurth (8/3), Nyffenegger (3), Räz, Mitrovic (4/1), Mühlemann (4).

Yellow Winterthur – Rotweiss Thun 17:21 (7:9)
Stadthalle, Olten – 653 Zuschauer – SR. Bär/Süess. – Strafen: je 1-mal 2 Minuten.
Yellow: Schüpbach (13/2 Paraden); Eggimann, Andersen (1), Van Roost (3), Schwaiger, Jugovic (2), Kashani, Aselmeyer, Toifl (1), Kündig, Sievi (2), Amstutz (5), Murer (3/2).
Rotweiss: Peronino (9/1 Paraden)/Aegerter (für 1 Penalty); Rindlisbacher, Bernhard (2), Plüer (1), Kleemann (6), Strahm, Oberson, Moser (2/1), Zurbuchen (1), Leuthold (4), Prinzing (1), Berger (1), Balzli.
 
LK Zug – LC Brühl 25:23 (11:11)
Stadthalle, Olten – 1050 Zuschauer – SR. Meyer/Buache. – Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen Zug, 3-mal 2 Minuten gegen Brühl.
Zug: Innes; Traber, Ganz (2), Müller (1), Cavallari, Javet (1), Scherer (13/5), Geissmann (4), Estermann (3), Masset, Gwerder, Schwander (1).
Brühl: Dokovic/Karaula (für 2 Penaltys); Ussia (1), Özcelik, Plastina, Maurer (4/1), Mustafoska, Vulovic, Wenger (1), Fudge (3), Haag (7), Kündig (5), Heini (1/1), Tamara Bösch (1).
 

 

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