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Gelungener Samstag am Final4 in Olten
05.02.2017

Nach einer kleinen Panne mit dem Licht fürs Fernsehen und einem Besuch der Feuerwehr, konnten die Spiele heute mit rund einer Verspätung von 45min beginnen. 
Alle vier Partien sorgten durchaus für spannende Stunden in der Stadthalle. Gegen die Erwartungen vieler Zuschauer konnte bereits Rotweiss Thun als Underdog das erste Spiel für sich entscheiden. Auch die zweite Partie des Tages sorgte für eine Überaschung. Mit viel Wille und Kampfgeist schaffte es die Natinalliga B Mannschaft aus Endingen die Männer von GC Amicitia Zürich aus der Nationalliga A zu bezwingen. Anderst sah es im dritten und vierten Spiel des Tages aus. Da war klar, dass diese beiden Spiele zu einem Kopf an Kopfrennen werden würden. In einer spannenden Partie zwischen dem LK Zug und dem LC Brühl setzen sich die St. Gallerinnen schlussendlich mit einem Penalty durch und tretten somit morgen gegen den DHB Rotweiss Thun in den Kampf um den Cuptitel an. Auch bei den Herren stand zwischen Kadetten Schaffhausen und Wacker Thun ein enges Spiel an. Mit einer begeisternden Leistung gelang es den Thunern erneut den Schaffhausern ein Bein zu stellen und sich somit die Chancen auf den Cupsieg weiter offen zu halten.
Wir dürfen uns also auf einen spannenden und stimmungsreichen Finaltag freuen!

Die Finalspiele finden wie folgt statt:
13.00 Uhr DHB Rotweiss Thun - LC Brühl
15.30 Uhr TV Endingen - Wacker Thun

Cup Frauen: Rotweiss Thun wirft die Spono Eagles raus

Rotweiss Thun hat am FINAL4 im Halbfinal den Coup geschafft und den grossen Favoriten Spono Eagles dank einer starken Willensleistung verdient mit 25:19 (12:9) besiegt. Gegner im Cupfinal ist am Sonntag um 13 Uhr Titelverteidiger LC Brühl. Die Ostschweizerinnen setzten sich nach einem beherzten Finish mit 25:24 (12:15) gegen den LK Zug durch

Die Nottwilerinnen blieben in der Stadthalle Olten doch Vieles schuldig. Die Thunerinnen überzeugten mit einer beeindruckenden Kollektivleistung und drückten dem Spiel von Beginn weg ihren Stempel auf. Sie hatten mit Keeperin Karmen Korenic in dieser Phase die überragende Spielerin in ihren Reihen. Bis zum 8:8 (25.) blieb alles ausgeglichen, dann schufen die Oberländerinnen mit vier Toren in Serie zum 12:8 eine Differenz, die Spono nie mehr wettmachen sollte.

Der Schweizer Meister kam nach dem Seitenwechsel zwar noch einmal auf 13:14 (39.) heran, doch Rotweiss liess sich nie mehr vom eingeschlagenen Weg abbringen und baute in der Folge den Vorsprung wieder aus. Die Nottwilerinnen fanden nie ein Mittel gegen den aufsässigen Gegner – und die Thunerinnen erstickten jegliche Amibitionen auf eine Spono-Aufholjagd im Keim. Spätestens, als Céline Oberson sieben Minuten vor Schluss auf 22:17 erhöhte, war der Coup perfekt.

Lange Zeit auf dem Weg in Richtung Final war der LK Zug im zweiten Halbfinal. Dank einer starken Torhüterin Marion Betschart und gelungenen Angriffsaktionen führten die Innerschweizerinnen Mitte der ersten Halbzeit mit zwei Toren (19./9:7) und gingen dank dem 15:12-Treffer von Stefanie Javet kurz vor der Pause sogar mit drei Treffern in Front. Im zweiten Durchgang zeigte sich zunächst das gleiche Bild. Beim Stand von 14:17 aus Sicht des LC Brühl wechselte Trainer Werner Bösch im Tor Fabia Schlachter ein - ein Glücksgriff wie sich herausstellen sollte.

Schlachter parierte acht von 16 Bällen und hatte grossen Anteil an der Brühler Aufholjagd. Die Partie blieb in den letzten 20 Minuten ausgeglichen, Ria Estermann (LK Zug) gelang 45 Sekunden vor dem Abpfiff der Ausgleich, der dennoch nicht zum Finaleinzug reichte. Jennifer Murer behielt neun Sekunde vor dem Abpfiff vor 1280 Zuschauern die Ruhe und entschied per 7-Meter die Partie zu Gunsten der St. Gallerinnen.

Cup Männer: Endingen düpiert GC Amicitia und trifft auf Thun
Im Final des Schweizer Cups kommt es am Sonntag (15.30 Uhr) eher überraschend zur Begegnung zwischen dem TV Endingen und Wacker Thun. Die Endinger schafften dank einem 28:26 (13:11)-Sieg gegen GC Amicitia Zürich als erstes unterklassiges Team überhaupt den Einzug ins Endspiel – Wacker Thun folgte am Abend dank einem begeisternden Auftritt und einem 32:28 (14:12)-Erfolg gegen die Kadetten Schaffhausen.

Die Berner Oberländer kauften dem Schweizer Meister in der Stadthalle Olten den Schneid ab und rangen die Schaffhauser nieder. Die Kadetten fanden über die gesamte Spielzeit nie ein Mittel gegen die aufopferungsvoll kämpfende und hervorragend organisierte Thuner Einheit. Es fehlte bei den Kadetten sowohl an defensiver Stabilität, als auch an einer wirklichen Ordnung in der Offensive. Nach einer 9:7-Führung (20.) geriet der Titelverteidiger noch vor der Pause ins Hintertreffen.

Wacker Thun warf seine bekannten Stärken in die Waagschale und brachte viele Emotionen in eine insgesamt faire und hochattrakive Partie. Die Berner Oberländer hatten mit André Willimann (11 Paraden) und Lukas von Deschwanden (13 Tore) die beiden überragenden Spieler in ihren Reihen. Ausserdem funktionierte die Verteidigung einwandfrei. Die Equipe von Trainer Martin Rubin erspielte und erkämpfte sich so eine 24:18-Führung (51.) und gab den Vorsprung bis zum Schluss nicht mehr in der Hand.

Der TV Endingen und GC Amicitia Zürich lieferten sich vor einer grossen und stimmungsvollen Kulisse eine hitzige erste Halbzeit. Bis zum Seitenwechsel sprachen die Referees nicht weniger als neun Zeitrstafen aus – die Zürcher Björn Fröhlich (26.) und Luigj Quni (53.) spielten die Partie nach der jeweils dritten Strafe nicht zu Ende. Der TV Endingen verschaffte sich nach dem 4:4 (12.) die entscheidenden Vorteile, indem er auf 10:5 (20.) davonzog. Angeführt von Christian Riechsteiner und Leonard Pejkovic war der NLB-Leader in dieser Phase die klar bessere Equipe.

GC Amicitia wehrte sich in der zweiten Halbzeit gegen das Ausscheiden, kam nicht zuletzt dank den Paraden von Simon Schelling auch wieder heran, doch der Ausgleich sollte den Stadtzürchern nicht mehr gelingen. Die Endinger, die an diesem Samstag über mehr Breite verfügten, hatten jederzeit die richtige Antwort parat. Sie brachten den Vorsprung in der Schlussphase mit einer beeindruckenden Sicherheit über die Zeit.
 
Marco Ellenberger, SHV
 
 
 
 
 
 
 
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