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Saisonrückblicke 2016/2017
11.05.2017

Die Meisterschaft 2016/2017 ist für alle Mannschaften des HV Olten bis auf die FU18 Elite zu Ende. Die Mannschaft von Franky Schwammberger kämpft momentan noch in der Barrage gegen den DHB Rotweiss Thun um den Eliteplatz für nächste Saison.

Die restlichen Teams haben sich sogar bereits die Zeit genommen und einen Blick zurück auf die vergangene Saison gewagt. Hier könnt ihr lesen, was unsere Teams in ihrer Saison alles so erlebt, erkämpft und gelernt haben.
 

Unsere Chäfer:

Spielen wie die Grossen
Auch im vergangen Jahr konnten wieder viele Kinder für das Chäferhandball beim HV Olten begeistert werden. Aktuell sind es 18 Chäfer, die regelmässig ins Training kommen. Mit dem traditionellen Chäferfangis startet das Training jeweils am Samstagmorgen. Nach einer kurzen Trinkpause folgen verschiedene polysportive Übungen und Spiele mit und ohne Ball. Zum Schluss wird gegeneinander auf zwei Unihockeytore Softhandball gespielt. Immer mit viel Engagement, Spielfreude und Ehrgeiz geht es in den Trainings zur Sache. Um das Gelernte anzuwenden, und auch als Motivation für die Trainingseinheiten, nehmen wir zweimal im Jahr an einem Turnier teil.
Die Spielform an den Turnieren wurden dieses Jahr vom SHV angepasst. In den vergangenen Jahren spielten wir eine vereinfachte Handball Form «Ministreet Handball». Die Kinder durften ohne zu prellen solange laufen, bis sie vom Gegner berührt werden. Spätestens dann mussten sie passen oder werfen. Neu dürfen die Kinder wie im «Erwachsenen-Handball» den Ball höchstens 3 Sekunden halten und nur 3 Schritte laufen. Gespielt wird weiterhin mit einem Softhandball, ohne Torraum und mit keinem festen Torwart auf zwei Unihockeytore. Für unsere Chäfer und für uns war die neue Spielform am letzten Turnier in Zofingen eine echte Herausforderung und sie ist es immer noch. Es ist alles andere als einfach, in so jungen Jahren schon beide Regeln gleichzeitig umzusetzen. Wir werden aber die neuen Regeln fleissig trainieren und freuen uns schon aufs nächste Turnier.
 
Linda Schibli
 
 
Unsere U9:
 
Ein fliegender Wechsel zwischen Abgängen und Zuzügen
Auch dieses Jahr kann die U9 auf viele Highlights zurückblicken. Eine spannende und lehrreiche Saison ist bereits wieder vorbei. Die Kids der U9 nahmen an mehreren Turnieren teil und konnten diese auch mehrheitlich erfolgreich bestreiten. Bei allen Spielerinnen und Spieler konnten wieder grosse Fortschritte beobachtet werden, welche uns sehr erfreuten.
Eines der Highlights war mit Sicherheit die Waldweihnacht, wo wir gemeinsam mit den Eltern und den Kindern einen entspannten Abend am Lagerfeuer verbringen durften. Ein toller Anlass, der uns sehr Spass gemacht hat und auch die junge Truppe besser zusammengeschweisst hat.
Aber wie jede Saison werden uns aus dieses Jahr wieder mehrere Kinder verlassen und in die U11 weiterziehen. Wir wünschen den 10 Kindern einen guten Start in der neuen Altersklasse. Wir freuen uns auch auf alle neuen Gesichter, die den Weg via Handballcamp, Schulsport oder sonstigen Angeboten zu uns gefunden haben. 
Auch im Trainerstab gibt es eine Veränderung. Schweres Herzens verlässt Jenny die U9. Leider ist es ihr aus studium-technischen Gründen nicht mehr möglich die U9 weiterhin zu trainieren. Ein Nachfolger für Jenny wurde gefunden: Kerem Yildirim wird zusammen mit Tamara in Zukunft die U9 leiten. Herzlich willkommen Kerem.
Auch möchten wir uns an dieser Stelle bei allen Helferinnen bedanken, die sich immer wieder gemeldet haben, um uns bei den Trainings und den Turnieren zu unterstützen. Das ist für uns nicht selbstverständlich und wir danken euch für euren Einsatz!
 
Jenny Walker, Tamara Bösch
 
 
Unsere U11:
 
Wir blicken auf eine weitere Saison mit einer tollen Truppe zurück. Gestartet im Frühling mit ca. 15 Kindern ist die Gruppe bis zum Saisonende nun wieder auf deutlich über 20 Buben und Mädchen angewachsen. Der Trainingsbesuch war immer sehr gut und alle waren jeweils mit viel Engagement bei der Sache. Während dem Winterhalbjahr konnten wir ein freiwilliges, zweites Training am Dienstag in der Kanti anbieten. Diese Möglichkeit wurde ebenfalls rege genutzt, was uns sehr freut. Besten Dank an dieser Stelle an Hänsu und Chrigu für euren Einsatz! 
Vor und nach dem Jahreswechsel haben wir an je 4 Turnieren teilgenommen. In der Regel waren wir mit 3 Teams im Einsatz, damit alle an den Spieltagen zu möglichst viel Einsatzzeit kommen. In der Regel waren wir in der mittleren Kategorie "Challengers" am Start, auch wenn die Kinder teilweise zum ersten Mal in dieser Altersklasse spielten. So waren wir zwar manchmal körperlich etwas unterlegen, aber die Kinder konnten viel profitieren. Wo möglich haben wir jeweils auch eine Gruppe in der höchsten Kategorie "Experts" gemeldet. Diese spielten bereits über das grosse Spielfeld und mit 5 bis 6 Feldspielern. Auch hier konnten wir nicht immer mit gleich gutem Erfolg abschliessen, erachten es jedoch als gute Angewöhnung für den Übertritt in die nächste Altersstufe.
Resultatmässig sind die Turnierbesuche recht unterschiedlich ausgefallen, aber immer hat es Spass gemacht und alle haben vollen Einsatz gegeben!
Überhaupt staunen wir immer wieder, wie gross die Entwicklung ist, welche die Kinder innerhalb einer Saison durchmachen - sowohl handballerisch, wie auch menschlich!
Das macht einfach Spass!
Nun freuen wir uns auf den Trainingsstart am 18.5. mit dem neuformierten Team der U11. Wie bei den Kindern wird es auch im Trainerteam einen Wechsel geben. Miriam wird zu den U13-Junioren wechseln - danke Miriam für deinen Einsatz, es war eine tolle Zeit mit dir! Gleichzeitig freuen wir uns sehr, dass wir Jana Wyss dazugewinnen konnten. Sie als erfahrene, aktive Handballerin wird bestimmt eine tolle Bereicherung sein.
 
Tobias Hammel
 
 
Unsere MU13:
 
Die Meisterschaft bestritt die U13 mit zwei Teams. Die Jüngeren und vier Jungs, die diese Saison mit Handballspielen begonnen haben, spielten ihre Meisterschaft in Turnierform. Wurden die ersten Runden noch in der Anfängerkategorie gespielt, zeigte sich schnell, dass eine Stufe höher der bessere Platz war. So wurden ab Mitte Saison die Spiele bei den Challengers gespielt. Dort war die Mannschaft gefordert und vermochte sich stetig zu steigern. So gelang zum Abschluss noch ein erfolgreiches Turnier mit vielen Siegen gegen Gegner, die am Anfang noch nicht zu schlagen waren.
Das zweite Team mit den erfahrenen Spielern, wobei ein Teil der Jüngeren in beiden Teams zum Einsatz kamen, spielte die Meisterschaft mit Spielen über 60 Minuten. Nach dem zweiten Platz in der Meisterschaft, bezwang der HVO den HSC Suhr Aarau in einem hartumkämpften Aufstiegsspiel.
Ab Januar ging es dann los in der U13 Interkategorie. Gleich im ersten Spiel gelang schon der erste Sieg gegen die Füchse Emmenbrücke, unserem ewigen Gegner. Die restlichen Gegner, unter anderem der amtierende Schweizermeister Endingen, lagen dann nicht ganz in unserer Reichweite. Es muss auch gesagt werden, dass wir eines der jüngsten Teams stellten. Durch Verletzungspech und Krankheiten rutschte die Mannschaft kurzfristig in ein Tief. So hatten wir einige schwierige Spiele zu überstehen. Glücklicherweise gelang es der gesamten Mannschaft die letzten zwei Spiele gegen den HBC TCGG aus Gland am Genfersee und gegen die SG Visp-Visperterminen recht erfolgreich zu spielen. Wenn auch zwei knappe Niederlagen resultierten, waren wir zufrieden mit dem Spiel. Wir spielten wieder tollen Handball und erzielten schöne Tore. Auch die Reisen mit dem Zug an die zwei letzten Spiele waren für das ganze Team ein tolles Erlebnis und ein schöner Abschluss einer langen Saison. Die schweren Spiele in der U13 Inter haben der Mannschaft trotzdem gut getan und jeder hat eine enorme Entwicklung durchgemacht. Davon werden alle Jungs in der nächsten Meisterschaft profitieren.
 
Beat Schenk
 
 
Unsere FU14:
 
Die Saison 16/17 ist vorbei und wir können auf ein tolles Jahr zurückblicken. Die Vorrunde begann zwar etwas bescheiden, jedoch fanden die Spielerinnen der neu gegründeten FU14-Mannschaft immer besser in den neuen Modus, mit einer normalen Spielfeldgrösse und der normalen Spielzeit, hinein. Schlussendlich konnte die Saison nach einigen guten Leistungen im Mittelfeld abgeschlossen werden.
Bei jeder einzelnen Spielerin konnten im Verlauf des Jahres Fortschritte in zwei Bereichen festgestellt werden, zum einen natürlich handballerisch, zum anderen persönlich. So wurden sie im Spiel nicht nur technisch stärker, sondern auch mutiger und selbstbewusster und lernten zu kämpfen. Es war auch bewundernswert, dass die Mädchen bei keinem Spiel den Kopf hängen liessen und immer das Beste versuchten.
Das Trainertrio war mehr als positiv von dieser Entwicklung und der positiven Einstellung der Spielerinnen überrascht. Damit machten es die Mädchen auch uns als Neulinge im Trainerjob einfacher mit der neuen Situation umzugehen.
Da wir mit sehr vielen Spielerinnen (8 an der Zahl) aus der U11 verstärkt werden, müssen uns leider auch sechs Spielerinnen für die kommende Saison in die FU16 verlassen. Diesen Spielerinnen wünschen wir auf ihrem weiteren sportlichen Weg, sowie auch in allen anderen Bereichen alles Gute und viel Erfolg. Wir hoffen, dass wir euch noch das eine oder andere Mal über den Weg laufen.
Für die kommende Saison sind wir positiv gesinnt, mit der Verstärkung aus der U11, sowie dem bestehenden Kader eine weitere, gute Saison zu bestreiten. Das Trainergespann bleibt bestehen und freut sich auf die kommende Saison mit dem neuen Team.
An dieser Stelle möchten wir uns auch ganz herzlich bei den Eltern bedanken, welche uns als Fahrer dienten und die Mannschaft immer unterstützten.
In diesem Sinne: Herzlichen Dank und Hopp Oute!
 
Patrik Born, Lina Büttiker, Cedrine Zanitti
 
 
Unsere MU15:
 
Mit 14 Jungs nahmen wir die Handballsaison 16/17 im Juni 16 in Angriff. Die Lehren aus der vergangenen Saison wurden gezogen und so lag der Fokus in der Vorbereitung auf der Verbesserung der Körperkraft und –stabilität, sowie auf der Ausdauer jedes einzelnen Spielers. Ab August stand dann der Umgang mit Ball im Vordergrund und es wurde an Wurf- und Passtechnik sowie am Spielverständnis gefeilt.
Mit dem Turniersieg am „Jump 16“ in Frick wurde die Vorbereitungsphase Ende August erfolgreich abgeschlossen und wir starteten top motiviert in die Promotionsmeisterschaft. Hier durften wir endlich gegen uns noch unbekannte Gegner antreten. In den vergangenen Saisons waren stets Endingen und Suhr/Aarau unsere Standard-Herausforderungen. Bis Ende Jahr besiegten wir alle unsere Gegner, die SG Aarburg/Oftringen/Rothrist, SG Zofingen-Brittnau und Solothurn; teilweise haushoch. Einzig Balsthal verlangte uns jeweils alles ab. Aber schliesslich gingen wir auch in diesen Derbys als Sieger vom Platz. Folglich belegten wir verlustpunktelos den Spitzenplatz der Tabelle und waren für die 2. Saisonhälfte für die U15 Meisterrunde qualifiziert. Wir hofften auf ausgeglichene und damit auch für die mitfiebernden Zuschauer spannendere Spiele, wurden dann auch sehr gefordert und unsere Gegner in der Meistergruppe zeigten uns zum Teil unsere Grenzen auf.
Im regionalen Cup Wettbewerb mussten wir uns in dieser Saison im ¼-Final geschlagen geben.
Trotz der Top Vorbereitung mit Waldläufen und Krafttrainings, ging uns in einigen Spielen zu früh die Luft aus und wir mussten in der Meisterklasse den Gegnern einige Punkte überlassen, weshalb wir folgerichtig auf einem Platz im Mittelfeld die Saison beendeten. Unser Hauptziel der Saison wurde auf jeden Fall erreicht, jeden einzelnen Spieler handballerisch zu fördern und als Mannschaft Freude am Handball-Sport zu haben.
Die Mannschaft freut sich auf Ende Mai, wo an einem Überraschungsanlass die tolle Saison gebührend gefeiert wird und sich die Spieler voneinander verabschieden können bevor die Saison 2017/18 in anderen Teams oder mit neuen Mitspielern gestartet wird.
Abschied U15 und Neubeginn U17: Daniel Gnehm hat sich entschieden als Trainer eine Pause einzulegen und wird mit Ende dieser Saison, nach einigen gemeinsamen spannenden und erfolgreichen Jahren, zurücktreten. An dieser Stelle „Dani“ nochmals vielen lieben Dank für die tolle Zeit in und neben der Halle. Für die Zukunft nur die besten Wünsche.
Für das neue Team der MU17 wird unser H1-Spieler Luca Schmid dazustossen und als Trainerduo mit Paolo die neue Saison in Angriff nehmen. Jetzt schon ein herzliches Willkommen, Luca.
Wir wünschen allen Spielern in Ihren neuen Mannschaften viel Freude und den gewünschten sportlichen Erfolg.
 
Paolo Placa und Daniel Gnehm
 
 
Unsere FU16:
 
Gelungene erste Saison
Als man vor einem Jahr zum ersten Mal über das Projekt, HSG Aareland auf der U16 Stufe sprach, gab es viele gemischte Gefühle. Die Trainer waren überzeugt, dass dieses Projekt der richtige Weg war um eine gute Zukunft im Mädchenhandball, in der Region Olten/Aarau, zu schaffen.
Für die HSG Aareland 2 war das Ziel die Inter Spielklasse zu erreichen. Nach einer relativ leichten Vorrunde im Spätherbst, war das Zwischenziel Aufstiegsrunde erreicht. Mit dem SG 72 Köniz erwischte man den „ersten“ größeren Brocken in der laufenden Spielzeit. Nach 60 Minuten hartem Kampf und dem daraus resultierten 28:24 Sieg, war der Aufstieg perfekt und die Freude riesig. Die Girls merkten dann schnell, dass diese Rückrunde kein Selbstläufer werden würde. Plötzlich hatte man nur noch mit harten Brocken zu kämpfen. Mit 8 Punkten aus 10 Spielen wurde dann die Saison auf dem vierten Schlussrang beendet. Sicherlich wären noch vereinzelt ein paar Punkte mehr möglich gewesen. Doch man darf nicht vergessen, dass die Mehrheit der Mädchen zum ersten Mal auf dieser Stufe spielte. Positiv ist sicherlich auch, dass es Mädchen gab, die es in das erweiterte Kader der FU18 Elite geschafft haben und so Wettkampfluft auf dieser Stufe schnuppern konnten. In Erinnerung bleibt sicher das Auswärtsspiel in Visp und der damit verbunden Zugsreise ins Wallis.
 
Bei der HSG Aareland 3 kamen die jüngeren und unerfahrenen Spielerinnen zum Einsatz und mussten viel Lehrgeld bezahlen. In der Vorrunde konnte man gegen den TV Zofingen dreimal gewinnen, gegen die restlichen Gegner aber war man deutlich unterlegen. Somit verblieb man im neuen Jahr in der Promotion Klasse und durfte die ganze Innerschweiz bereisen. Es war eine schwere Zeit für Spielerinnen und Trainer. So durften wir beispielsweise mit einer 35:5 Packung von Wilisau nach Hause reisen. Extrem erfreulich war die Reaktion der Mädchen, statt Trübsal zu blasen trainierten sie munter weiter und motivierten sich gegenseitig. Dies spiegelte sich dann in den Resultaten wieder. Man konnte zwar kein Spiel gewinnen, doch man sah die Fortschritte die gemacht wurden. Mit dem TV Frick hatten wir einen Gegner in der Gruppe, der in Reichweite lag. Leider gingen alle drei Partien (inkl. Cup) verloren, aber man wurde nicht „vernichtet“. Für mich als Trainer bleibt das letzte Spiel gegen Frick und somit auch gleich das letzte der Saison ein Highlight. Die erste Halbzeit verschlief man total und musste mit einem Rückstand von 13:22 in die Pause. Doch die Girls starteten eine grandiose Aufholjagd und konnten sich am Schluss leider knapp nicht belohnen. Die Partie ging mit 30:31 verloren aber die Girls zeigten Moral und Kampfgeist. Vermehrt standen auch jüngere Spielerinnen von der Suhrer U13 Mannschaft im Kader und fügten sich nahtlos ein und machten ihre Jobs gut.
 
Fazit für die erste Saison in dieser Konstellation: Es gibt noch viel Arbeit für die Trainer, Spielerinnen und Vorstände, aber man ist auf einem guten und richtigen Weg. Dass man diese zwei Aareland Mannschaften gegründet hat, war sicherlich die richtige Entscheidung. Dank diesem Projekt wurden auch neue Freundschaften geschlossen mit den Spielerinnen die in der Vorsaison noch Gegenspielerinnen waren.
 
Roger Schneider
 
 
Unsere FU18:
 
Die Saison begannen wir mit einem Trainingsweekend in Sigmaringen (Deutschland) gemeinsam mit dem Damen 1. Liga Team. Dadurch erhofften wir uns eine Verbesserung unserer Mannschaft, wie auch der individuellen Einzelleistungen.
Was natürlich auch nicht zu kurz kommen durfte war der Spass, den wir als Team gemeinsam erleben konnten.
Die Saison begann für uns nicht unter optimalen Bedingungen, weil wir durch Abgänge und diverse Verletzte mit einem sehr kleinen Kader antreten mussten. Jedoch wurden wir von Spiel zu Spiel eine stärkere Gemeinschaft.
Leider konnten wir trotzdem nur sehr wenige Spiele für uns entscheiden. Unsere persönlichen Highlights waren immer unsere Spiele gegen die Spielerinnen des DHB Rotweiss Thun, da wir stärkemässig gleich gut besetzt waren.
Wir stehen jetzt in den entscheidenden Barrage Spielen gegen eben genau dieses Team. Unser Ziel ist es, Thun jetzt noch einmal zu besiegen, um uns den Elite-Platz für die Saison 17/18 sichern zu können.
HOPP AARELAND!
 
Nasra Abdirahman
 
 
Unsere MU19:
 
In der Vorrunde konnten wir uns sehr gut in der U19 etablieren. In der Promotion holten wir in fast jedem Spiel 2 Punkte. Über unseren Erwartungen wurde der Sprung in die U19 Inter möglich. Wir entschieden uns dafür, neue Erfahrungen zu machen. Der Start in die Rückrunde verlief gut, danach wurde uns jedoch klar, dass es ein sehr grosser Sprung in die Inter war. Mit 4 Punkten besiedelten wir den 2. letzten Rang. Zufrieden und sogar ein wenig stolz blicken wir nun auf unsere Saison zurück. Unser Ziel, dass wir uns mit dieser jungen Mannschaft in der U19 Promotion zurechtfinden, wurde stark übertroffen. Zudem entstand ein solider Teamgeist (bei Busfahrten in der ganzen Schweiz), auf dem man nächste Saison gut aufbauen kann. Über das ganze Jahr gesehen war es grossartig und eindrucksvoll und wir freuen uns mit den Trainern und jedem Spieler auf die nächste Handballsaison.
 
Silvan Wildi
 
 
Unser Damen 2:
 
Einige Zahlen
Saisonbeginn 2. Mai 2016
Saisonende am 8. April 2017
-       In dieser Zeit fanden 82 Trainingseinheiten
-       5 Vorbereitungsspiele
-       4 Cupspiele
-       18 Meisterschaftspartien statt
 
-       Insgesamt standen somit 109 Handballtermine auf dem Programm.
 
Von den 5 Testspielen wurden 4 verloren und eines endete unentschieden.
Drei Cupspiele wurden gewonnen, der Final gegen Handball Brugg ging verloren.
 
Aus den 18 Meisterschaftsspielen resultierten 10 Siege und 8 Niederlagen bei einem Torverhältnis von 390 : 404 Toren.
Dies ergibt durchschnittlich 21,66 erzielte Tore zu 22,44 erhaltene Tore
 
5. Schlussrang hinter LK Zug (Aufsteiger 1. Liga), HC Kriens, HC Malters,
SG Zürisee.
 
Höchster Sieg:              HVO – LK Zug   27:19
Höchste Niederlage:     HC Kriens – HVO   26:15
 
Vorrunde:     9 Spiele - 4 Siege - 5 Niederlagen - 8 Punkte
Rückrunde:   9 Spiele - 6 Siege - 3 Niederlagen - 12 Punkte
 
Heimbilanz:          9 Spiele - 7 Siege - 2 Niederlagen / 200 : 186 Tore
Auswärtsbilanz:    9 Spiele - 3 Siege - 6 Niederlagen / 190 : 218 Tore
 
Fünf Spiele wurden mit nur einem Tor Differenz gewonnen!
 
Erfolgreichste Werferinnen: Petra Wyss      90 Tore (18 Spiele) 5,00 pro Spiel
                                        Rina Slishani   78 Tore (16 Spiele) 4,88 pro Spiel
 
Insgesamt kamen 5 Torfrauen und 20 verschiedene Feldspielerinnen zum
Einsatz.
 
 
Das Damen „Zwöi“ kann auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Die gesetzten Ziele wurden erreicht oder übertroffen. Dieses erfreuliche Fazit lässt sich erklären:
 
-       intensives Sommertraining
-       sehr guter Trainingsbesuch während der gesamten Saison
-       beachtliche individuelle Fortschritte
-       breiter und homogener Kader mit Führungsspielerinnen
-       ausgewogene Mischung bezüglich Alter und Charaktere
-       Kontinuität über mehrere Jahre
-       Positiver Teamgeist
-       Variable Spielanlage und taktische Weiterentwicklung
 
 
Der ganzen Mannschaft und Mittrainer Willi Stäheli spreche ich meinen uneingeschränkten Dank aus für die loyale und engagierte Unterstützung während der abgelaufenen Saison.
 
Peter Bäni
 
 
Unser Herren 2:
 
Die Ausgangslage fürs Herren 2 war diese Saison sicherlich nicht einfacher geworden. Der neue Spielmodus, sowie einige starke Mannschaften, welche aus der 2. Liga abgestiegen sind, führten zu einer neuen, anspruchsvollen Gruppe, in welcher sich die Oltner etablieren wollten. Nach einer ernüchternden Niederlage zum Saisonauftakt gegen SG Buchs/Suhr Aarau 1 (34:23), konnten die nächsten beiden Spiele gegen starke Gegner gewonnen werden. Ein Blick auf die Rangliste der Gruppe M3-10 zeigte rasch die Ausgangslage. Während sowohl an der Spitze, als auch am Ende der Tabelle die Plätze fix vergeben schienen, war im Mittelfeld alles offen. Gerade dort wollte sich das Herren 2 durch konstante, souveräne Leistungen hervortun. Was zu Beginn der Saison oftmals gut gelang, konnte leider nicht bis zum Ende durchgehalten werden. Zu viele Eigenfehler verhinderten wichtige Siege gegen schlagbare Gegner. Oftmals reichte die Konzentration, wie auch die Ausdauer nicht für die vollen 60 Minuten. Nichtsdestotrotz gelang es Trainer Bruno Borner immer wieder bestens, die Mannschaft für die kommenden Spiele zu motivieren. Auch neue Spielvarianten führten zu abwechslungsreicherem Spielbetrieb der Zweitmannschaft. Besonderer Dank gilt einmal mehr den Torhütern Lucian Kagerer, Martin Osterwalder und Mike Nützi, welche sich immer wieder von neuem zwischen den Torpfosten fürs Team einsetzten. Für die kommende Saison wird sich das Herren 2 weiterhin den Ligaerhalt, sowie eine gute Platzierung in der eigenen Gruppe zum Ziel setzen.
 
Timo Probst
 
 
Unser Damen 1:
 
Nach einer guten Vorbereitungsphase und einem motivierenden Trainingslager in Deutschland fühlten wir uns für den bevorstehenden Saisonstart unter der Leitung von Ändu Bichsel, Lukas Wiederkehr (unseren zwei Neuen), sowie Sandro Romeo gewappnet.
Das Ziel für die Saison war es, die Aufstiegsrunde zu erreichen. Als der Startpfiff der Saison ertönte, war die ganze Mannschaft bereit, dafür zu kämpfen. Dieses erste Spiel wurde gewonnen und der erste Schritt war damit getan. Danach trainierten wir fleißig weiter, um die nachfolgenden Spiele auch erfolgreich zu bestreiten.
Grundsätzlich lief die Vorrunde nicht schlecht, gegen Ende der ersten Saisonhälfte fielen aber die Leistungen im Training wie auch an den Spielen in den Keller. Die Spiele wurden nur noch knapp oder gar nicht gewonnen. Wir rückten in der Tabelle weiter nach unten. Nur noch ein Unentschieden oder ein Sieg im letzten Spiel gegen die Baslerinnen hätte uns vor der Abstiegsrunde retten können, da Thun (als 2.) punktegleich mit uns war und das bessere Torverhältnis hatte. Das ganze Team kämpfte bis zum Ende, aber leider wurde unsere Mühe nicht belohnt. Die Enttäuschung über die Niederlage war bei allen riesengross.
Nichtsdestotrotz rafften wir uns auf, um aus der misslichen Lage das Beste zu machen und an den guten Start der Saison anzuknüpfen. Leider gelang uns das in der Rückrunde nicht und abgesehen von zwei Spielen wurden alle Spiele, einige davon sehr knapp, verloren. So standen wir am Ende der Tabelle.
Anfangs April stand gegen den Tabellennachbar aus Herzogenbuchsee das alles entscheidende Spiel auf dem Programm. Leider passierte das Schlimmste, wir verloren das Spiel und mussten uns dadurch ohne Barrage als Direktabsteiger aus der 1. Liga verabschieden.
Nun heisst es „jetzt erst recht“, also noch härter und noch besser trainieren, als je zuvor. Damit steht auch das Saisonziel für die Saison 17/18 bereits ohne Diskussion fest: Der Wiederaufstieg zurück in die 1. Liga.
Wir danken allen für die grossartige Unterstützung in dieser Saison und hoffen, auch in der nächsten Saison auf euch zählen zu können.
 
Janine Lehner, Ladina Streuli, Cedrine Zanitti
 
 
Unser Herren 1:
 
Ende gut alles gut
Nach der erfolgreichen Vorsaison mit dem Erreichen der Finalrunde standen die Herren vor der Bestätigungssaison 2016/2017. Das Gesicht des Teams veränderte sich auf einigen Positionen und so ging es in der Vorbereitung darum, nebst den Automatismen auch den Teamspirit zu fördern, was vor allem auch im Trainingslager in Deutschland erfolgte. Die Saison fing dann etwas harzig an doch das Team konnte sich fangen. Lange sah es gut aus mit dem 4. Rang und der damit verbunden Finalrunde. Doch gegen den späteren Absteiger Wahlen-Laufen fing man auswärts eine empfindliche Niederlage ein, die gleichbedeutend mit einem Knick war. In den letzten Partien konnte das Ruder nicht mehr herumgerissen werden und am Ende der Qualifikation lag man mit 15 Punkten einen Zähler hinter dem angestrebten Finalrundenplatz und musste in den sauren Apfel der Abstiegsrunde beissen.
 
Die Abstiegsrunde startete mit einem Heimsieg vielversprechend. Es folgten jedoch zwei Niederlagen gegen Lyss und Muotathal was für das Selbstvertrauen nicht förderlich war. Doch Hanspeter Arnold und Christian Roth vermochten die Mannschaft aufzufangen und bis am Ende der Abstiegsrunde legten die Herren eine eindrückliche Serie hin. Mit Ausnahme eines Unentschiedens gegen Muotathal reihten sich nur noch Siege ein. Am Ende konnte man die Abstiegsgrunde mit 23 Punkten auf dem ersten Platz abschliessen, was sehr erfreulich ist. Wichtig war das man den Schalter drehen konnte und wegweisend war vor allem der tolle Auswärtssieg in Herzgenbuchsee. Somit endete die Saison für das erste Herrenteam doch noch erfolgreich und war sportlich eine interessante Herausforderung für die vielen jungen Spieler. Erfreulich ist die Tatsache der Vertragsverlängerung mit Hanspeter Arnold, der zusammen mit seinem Staff einen hervorragenden Job macht. Das Gesicht der Mannschaft wird sich auf die neue Saison etwas weniger verändern als in den vergangenen Spielzeiten. Das Team verlassen werden David Pfister und Andri Kähr. Einige neuen junge Spieler stossen wiederum vom HSC Suhr Aarau zu uns und punktuell wird noch weitere Verstärkung zu uns stossen, die Verhandlungen dazu laufen. 
 
Marco Lorenz
 
 
 
(Foto: Silke Schenker)
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